Gefahr aus dem Browser
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Der neueste Trend bei Internet-Kriminellen ist das Angreifen des Browsers über Multimedia-Inhalte. Hierzu werden manipulierte Videos oder PDF-Dokumente eingesetzt, bei deren Betrachtung ein Spionageprogramm übertragen wird - ohne dass der Nutzer etwas davon merkt. Diese Möglichkeit besteht derzeit bei allen Browsern vom Internet-Explorer über Firefox bis hin zu Opera und Safari. |
Was ist das Problem?
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Der Internet-Browser ist das Daten-Tor zum World Wide Web. Durch ihn müssen alle Informationen laufen. Das betrifft Musik, Videos, Texte und PDF-Dokumente. In den letzten Wochen haben sich die Internet-Kriminellen daher sehr stark mit der Ausnutzung von Sicherheitslücken in Multimedia-Komponenten der Internet-Browser beschäftigt. Betroffen sind aktuell alle großen Hersteller von Multimedia-Komponenten wie Apple (Quicktime), Microsoft (DirectX) und Adobe (Flash, PDF). Dadurch wird fast jeder PC angreifbar. |
Infos zur Browsersicherheit im Radio
Bayern 3 informiert: "Kostenloser Browsercheck bei Desine" (MP3-Datei)
Bin ich betroffen?
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Ob Ihr Internet-Browser betroffen ist, können Sie ganz einfach kontrollieren. Das Deutsche Sicherheitsnetz e. V. hat im Rahmen seiner Untersuchungen zur Browsersicherheit
2008 den ersten kostenlosen Online-Browsercheck zur Verfügung gestellt. Machen Sie einfach den Test und kontrollieren Sie Ihren Browser auf potenzielle Sicherheitslücken. |
Was kann schlimmstenfalls passieren?
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Leider ist es bei allen genannten Media-Komponenten so, dass allein durch das Betrachten einer Internetseite, in die manipulierte Media-Inhalte eingebettet sind, der PC mit einer Schad-Software infiziert werden kann - ohne dass der Benutzer etwas davon merkt. Betroffen sind alle Internet-Browser (Internet-Explorer, Firefox, Opera, Safari, ...) solange man mit ihnen Internetseiten besucht, die manipulierte Flash- oder Quicktime-Videos verwenden, PDF-Dokumente enthalten oder zum Abspielen von Media-Dateien die DirectX-Schnittstelle von Windows benutzen. |
Wie schütze ich mich?
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Alle Hersteller haben inzwischen eine aktualisierte Version des jeweiligen Media-Programms zur Verfügung gestellt. Wir raten daher dringend, die betroffene Software umgehend zu aktualisieren, um die Angreifbarkeit des eigenen PCs zu verhindern. Installieren Sie aber bitte nicht alle hier aufgeführten Links, sondern nur jeweils die Programme, die Sie auch im täglichen Einsatz haben, denn gerade bei der PC-Sicherheit ist Weniger oft Mehr. Hier die wichtigsten Links:
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